Leitlinien.
Stand 29. November 2010

Die DGAI hat im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) Leitlinien beschlossen.
Die Leitlinien der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften sind Empfehlungen für ärztliches Handeln in charakteristischen Situationen. Sie betreffen ausschließlich ärztlich-wissenschaftliche und keine wirtschaftlichen Aspekte. Die Leitlinien sind für Ärzte unverbindlich und haben weder haftungsbegründende noch haftungsbefreiende Wirkung. Leitlinien gelten für Standardsituationen und berücksichtigen die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Durch die Leitlinien soll die Methodenfreiheit des Arztes nicht eingeschränkt werden.
Nachstehend publizieren wir diese Leitlinien in der vom Engeren Präsidium der DGAI autorisierten Fassung. Weitere Leitlinien wurden nicht von der DGAI erarbeitet, jedoch wegen ihrer grundsätzlichen Bedeutung übernommen.

PDF-Dokumente:Publikations- datum
Leitlinie zu Grenzen der intensivmedizinischen Behandlungspflicht1999
Leitlinie Airway Management2004
S2-Leitlinien Analgesie und Sedierung in der Intensivmedizin [3MB]Nov 2004
Thromboembolieprohylaxe bei peripheren Blockadetechniken zur RegionalanästhesieNov 2004
Rückenmarksnahe Regionalanästhesien und Thromboembolieprophylaxe /antithrombotische Medikation
(2. überarbeitete Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin)
Dez 2007
S2e-Leitlinie: Lagerungstherapie zur Prophylaxe oder Therapie von pulmonalen Funktionsstörungen Mai 2008
Leitlinie Tauchunfall -Kurzfassung-Dez 2008
Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE) März 2009
Neue internationale Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation (deutsche Version)
Nov 2010
Neue internationale Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation (englische Originalversion)
Nov 2010