2G Regel

Der Berufsverband Deutscher Anästhesisten und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und die in ihnen organsierten Anästhesist*innen kämpfen seit eineinhalb Jahren gemeinsam mit der Pflege an vorderster Front der COVID-19 Pandemie. Um auch unserer weiteren Verantwortung im Rahmen der Pandemiebekämpfung gerecht zu werden, haben sich beide Verbände – ihrer Vorbildfunktion bewusst - entschlossen, bei zukünftigen Veranstaltungen mit Präsenzteil bis auf Weiteres die 2G Regeln anzuwenden. Dies bedeutet, dass nur Personen mit vollständigem Impfschutz oder Genesene innerhalb der 6 Monatsfrist zu einer Präsenzveranstaltung zugelassen werden. Wir bitten dies bei Ihrer Anmeldung zu berücksichtigen.

Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können, benötigen einen medizinischen Nachweis sowie einen offiziellen PCR Test, der nicht älter als 48h vor Beginn der jeweiligen Präsenzveranstaltung ist.

Allen anderen stehen selbstverständlich gerne unsere digitalen Angebote als Live-Veranstaltungen oder im on-demand Bereich zur Verfügung.

AOK fordert mehr Patientenrechte bei Behandlungsfehlern

Berlin (pag) – Einen Behandlungsfehler oder einen Schaden durch ein fehlerhaftes Medizinprodukt können Patienten oft nur schwer nachweisen. Das muss sich ändern, fordert die AOK-Gemeinschaft in einem Positionspapier zur Stärkung der Patientenrechte.

Deutlich weniger stationäre OPs während der Pandemie

Hannover (pag) – Die Zahl stationärer Operationen ist im ersten Corona-Jahr um zwölf Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Versicherungsdaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse.

Startschuss für Entwicklung des DMP Adipositas

Berlin (pag) – Die Erstellung des strukturierten Behandlungsprogramms Adipositas beginnt. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wird zunächst die medizinischen Leitlinien recherchieren und bewerten.

Bundestag kann Entscheidung zu NIPT nicht ewig aussitzen

Berlin (pag) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die letzte Hürde für die Übernahme der nicht-invasiven Trisomie-Pränataldiagnostik (NIPT-Trisomie) in den GKV-Leistungskatalog aus dem Weg geräumt. Über den fehlenden Mut des Bundestags, grundsätzlich über die Zulässigkeit von pränatalen Bluttests zu entscheiden, ärgert sich der Ausschuss immer noch.