Fünf Prozent mehr Gehalt für Ärzte an Unikliniken

Berlin (pag) – Der Marburger Bund (MB) und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben sich in der zweiten Runde ihrer Tarifverhandlungen auf einen neuen Tarifabschluss für Ärzte in den 20 Universitätskliniken des TdL-Tarifbereichs geeinigt. In drei Schritten gibt es eine Erhöhung der Gehälter um insgesamt fünf Prozent.

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Schadenfälle in deutschen Krankenhäusern konstant

Berlin (pag) – Die Zahl der Schadenfälle in deutschen Krankenhäusern ist seit Jahren nahezu gleich geblieben – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Langzeitauswertung des Versicherungsmaklers „Ecclesia“ zwischen 1996 und 2014.

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Sterbehilfegesetz sorgt für Verunsicherung

Stuttgart (pag) – Das im November 2015 verabschiedete Gesetz, das die geschäftsmäßige Hilfe zum Suizid unter Strafe stellt, empfinden Ärzte und Pflegepersonal in der Palliativmedizin als zwiespältig. In einer Umfrage kritisieren beide Berufsgruppen die unpräzise Formulierung des Gesetzes und die daraus resultierende unzureichende Rechtssicherheit.

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Bedeutung des Internets für Ärzte stark rückläufig

Hamburg (pag) – Laut einer Studie der Stiftung Gesundheit zeichnet sich eine Trendwende ab: Seit 2013 haben Internet-Maßnahmen wie die eigene Praxishomepage oder die Teilnahme an Verzeichnissen und Portalen für Ärzte drastisch an Bedeutung verloren (2013: 83,6 Prozent, 2016: 60,4 Prozent).

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Nationale Gesundheitssysteme untersuchen

Brüssel (pag) – Der Ausschuss für Umwelt, Öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments empfiehlt im Rahmen der Politiken des „Europäischen Semesters“ eine umfassende Bestandsaufnahme der nationalen Gesundheitssysteme.

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Gröhe: „Gesundheits-Apps müssen Patienten echten Nutzen bringen“

Berlin (pag) – Sie soll eine wichtige Grundlage für den Fachdialog bieten: die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Studie „Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps – CHARISMHA“. Erarbeitet hat sie ein Autorenteam vom Peter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

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Zi-Praxis-Panel: Bundesweite Befragung zu Kosten startet

Berlin (pag) – Tausende niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten sind aufgefordert, Auskunft über die wirtschaftliche Situation ihrer Praxis zu geben. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) schreibt dazu in den nächsten Wochen etwa jede dritte an, teilt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit.

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